Was der Verein ist, macht und leisten will.

Der Verein Metropole Schweiz vertritt seit langem die Ziele der „Grundzüge der Raumordnung Schweiz“ – dem Leitbericht des Bundesrates zur räumlichen Entwicklung der Schweiz – und die Bestrebungen, eine urbane Nachhaltigkeit durchzusetzen. Der Verein ist überdies offen für Gespräche mit der Wirtschaft, die sich immer häufiger nicht nur als Rendite- und Wohlstandsvermehrerin versteht, sondern eine ganzheitliche Sicht entwickelt – aus einem Verantwortungsgefühl heraus und nicht zuletzt auch aus Imagegründen. Der Verein arbeitet interdisziplinär und ist unabhängig, er kann sich, je nach Zielpublikum, eher einer ernsten oder witzigen oder sehr einfachen Sprache bedienen. Er ist unabhängig genug, um mit kontroversen Meinungen zu arbeiten und unkonventionelle Darstellungsmittel einzusetzen.

Hauptziele:
Der Verein Metropole Schweiz fördert mit Vorträgen, Seminaren, Schriften, Ausstellungen, Forschungs- und anderen geeigneten Projekten sowie mit Publikumsdiskussionen das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit
– für die Notwendigkeit einer gesamtheitlichen Entwicklung der städtischen und ländlichen Schweiz im Dienste ihrer Bewohnerinnen und Bewohner;
– für die Einsicht, dass aus unserem ländlichen ein urbanes, mit Europa und der ganzen Welt vernetztes Land geworden ist;
– für die faszinierenden Zukunftschancen des urbanen Lebens;
– für die Verpflichtung von Fachwelt, Politikern, Verwaltung sowie der Einwohnerinnen und Einwohner sich für eine attraktive, urbane und nachhaltige Umwelt kreativ zu engagieren.

Der Verein Metropole Schweiz
– ist konfessionell und politisch neutral und unabhängig.
– setzt sich aus Wissenschaftlern, in der Praxis tätigen Fachleuten sowie Bürgerinnen und Bürgern aus der ganzen Schweiz zusammen, die an einer innovativen und zukunftstauglichen Entwicklung unseres Landes interessiert und bereit sind, ihre Kenntnisse auf einer interdisziplinären Plattform zusammenzutragen und zur Wirkung zu bringen.
– arbeitet mit Partnerorganisationen zusammen, insbesondere mit der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung (VLP-ASPAN), dem Städteverband, der Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen (ZBV) und verschiedenen Hochschulen.